Gruppen + Arbeitskreise

Der Pfarrgemeinderat lädt alle Mitglieder unserer Pfarrei ein, in einem der Ausschüsse und Gruppen mitzuwirken. Wir freuen uns über jedes Engagement. Bauen wir gemeinsam an einer lebendigen Pfarrgemeinde St. Martin.


 

Jugend/Leiterrunde der Ministranten:

Leitung Julia Lenzer / Anna Strehle / Lea Fritz / Dominika Pohl / Leonie Rueß
(Tel. 204465/34896)
Wir bieten ein buntes Programm für Kinder und Jugendliche an und kümmern uns um die Ministranten.


 

Ehe und Familie:

Leitung Gabi Pohl (Tel. 204465) und Frank Appelt (2043579)
Ist unsere Pfarrgemeinde offen, einladend und ansprechend für Einzelne und Familien?
Sind unsere Angebote eine Bereicherung für Jung und Alt?
Diese Fragen fordern uns heraus, prägen unsere Angebote und inspirieren uns zu neuen Ideen.


Eine Welt/AK-Honduras:

Wir über uns

 
Unsere Gruppe ist ein Arbeitskreis der Pfarrgemeinde St.Martin in Günzburg/Do., der seit 1992 besteht und sich für arme Menschen in der so genannten Dritten Welt engagiert.
Aktuell ist unser Projektland Honduras in Mittelamerika. Seit dem Jahr 2000 unterstützen wir ein Schulprojekt der Pfarrei Maria Auxiliadora, die inmitten der Slums in Comayagüela, einem Stadtteil der Hauptstadt Tegucigalpa, liegt.
Wir sind eine Gruppe engagierter Christen, die rein ehrenamtlich im Arbeitskreis Eine Welt/ Honduras mitarbeiten.

Unsere Ziele sind:
1. Mehr Gerechtigkeit bei der Verteilung der Güter und Reichtümer unserer Welt und Bewusstsein und Verantwortung in unserer Gemeinde (wir sind eine Martinspfarrei !) dafür zu wecken.

2. Ein Projekt ganz gezielt langfristig zu fördern und zu unterstützen.
(Es ist besser, ein einziges Pflänzchen zu hegen und zu pflegen, als mit einer Gießkanne einen ganzen Acker zu bewässern !)
und
Schule ist ein Stück Hoffnung und Bildung ist der erste Weg aus der Armut.

Um diese Ziele umzusetzen, hat der Arbeitskreis Honduras ein „Kernteam" von ca. 15 Mitarbeitern; diese verkaufen zum einen das ganze Jahr hindurch Waren aus fairem Handel [jeweils am ersten Sonntag im Monat nach den Gottesdiensten in St.Martin, in der Frauenkirche und in St. Josef (Wasserburg)].
Zum anderen führt der Arbeitskreis zusammen mit der Pfarrei passend zum Kirchenjahr Aktionen durch (z.B. Fastenessen, Osterkerzen basteln, Kräuterbüschelbinden an Mariä Himmelfahrt, Stand auf dem Nikolausmarkt oder dem Bauernmarkt...), um Gelder und Spenden für Honduras zu sammeln.
Zusätzlich gibt es eine ganze Menge Aktionshelfer, die sich speziell für eine Aktion unseres Arbeitskreises engagieren (z.B. Kerzenbasteln) und uns so ganz wichtige Hilfe leisten, denn viele Aktionen wären ohne zusätzliche Hilfe gar nicht zu schaffen.
Und damit möglichst viele Kinder Schule als ein Stück Hoffnung erfahren dürfen, riefen wir 2003 die Patenschaftsaktion ins Leben.

Die so gesammelten Gelder kommen alle zusammen auf das Konto „Hondurashilfe" der Kirchenstiftung St. Martin in Günzburg. Die Kirchenverwaltung von St.Martin kontrolliert die Kontobewegungen und gewährt uns so die Möglichkeit, steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen ausstellen zu können, kontrolliert aber auch die korrekte Abwickelung der Geldtransfers.

Sprecherin des Arbeitskreises und damit Ihr Ansprechpartner für evtl. Anfragen zu unserem Projekt ist:

Fr. Hermine Lang
Enderlestr. 54
89312 Günzburg / Do.
Tel.: 08221/1894
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Warum Honduras ?


Honduras wurde (ebenso wie fast ganz Zentralamerika) 1998 vom Hurrikan Mitch schwer in Mitleidenschaft gezogen, ganze Landstriche schwer verwüstet und in seiner Entwicklung weit zurückgeworfen. Da unser Projekt in Bolivien 1999 erfolgreich beendet werden konnte, fassten wir Honduras als neues Projektland ins Auge und schafften es, im Jahr 2000 einen festen Kontakt in die Pfarrei Maria Auxiliadora zu knüpfen, die von Salesianern Don Boscos geleitet wird. Deren Engagement für die Schulausbildung von Kinder und Jugendlichen samt Lehrwerkstätten für eine berufliche Ausbildung als auch eine gute Gemeindepastoral kamen unserem Wunsch nach „Hilfe zur Selbsthilfe" sehr entgegen. Zudem gewährt uns die Missionsprokur Deutschland der Salesianer Don Boscos in Bonn die Sicherheit, dass die Arbeit der Patres und der Don-Bosco-Gemeinde von einer zweiten Instanz mit überwacht wird, so dass unsere Spendengelder nicht in dunklen Kanälen versickern.

Die wirtschaftliche Situation in Honduras

Honduras hatte seit 1994 wirtschaftspolitische Anstrengungen unternommen, um die Staatsfinanzen zu sanieren und um strukturelle Wirtschaftsreformen umzusetzen, was zu einem sichtbaren Wirtschaftsaufschwung geführt hatte. Durch die Verwüstungen des Hurrikan Mitch Ende 1998 wurde dieser Entwicklung ein jähes Ende gesetzt: 2003 gehörte Honduras nach den Ländern Nicaragua und Haiti mit einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von 980 US$ zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas, inzwischen ist das Einkommen auf 1.360 US$ (2007) angestiegen. Die meisten Menschen arbeiten in der Landwirtschaft (familiäre Kleinstbetriebe mit Mais- oder Bohnenanbau), nur wenige haben die Möglichkeit, in einem exportorientierten Unternehmen (Kaffee, Bananen, Ananas, Shrimps) zu arbeiten.
Die bis zu 70% zerstörten Kaffee- und Bananenpflanzungen produzierten 2003 wieder auf dem Niveau wie vor der Hurrikankatastrophe, jedoch kämpft Honduras mit den niedrigen Weltmarktpreisen für Kaffee, den Marktzugangsbeschränkungen für Bananen und der allgemeinen Depression der Weltwirtschaft. (vgl.: www.auswaertiges-amt.de/laenderinfo)

2007 lag das Bevölkerungswachstum in Honduras bei 2,4% und die Säuglingssterblichkeit ist mit 25,82 Todesfällen / 1000 Neugeb. hoch. Dagegen ist die Lebenserwartung für Frauen mit 70,98 Jhr. und für Männer mit 67,75 Jhr. gut und steigend. 2008 lag die offizielle Arbeitslosigkeit bei durchschnittlich 27,3%, wobei jeder Tortillaverkäufer bereits als Beschäftigter gezählt wird.

(vgl.: www.welt-in-zahlen.de/honduras)

Das Schulstipendienprogramm („programa de becas")

Die Pfarrei Maria Auxiliadora hat ein Schulstipendienprogramm initiiert, um Kindern und Jugendlichen aus dem Einzugsgebiet der Pfarrei den Schulbesuch zu ermöglichen; sie möchte die Kinder aber auch gleichzeitig als Gemeinschaft erfassen und ihnen ein Zuhause bieten.
Dieses Schulstipendienprogramm basiert auf den Grundprinzipien der Salesianer Don Boscos, die die Pfarrei leiten und auch weltweit durch den Orden der Salesianer Don Boscos Unterstützung erfahren.

Viele Kinder kommen aus ärmlichsten Verhältnissen und völlig zerrütteten Familien und haben keine Chance, das Schulgeld für die Schuleinschreibungsgebühr und die Schulutensilien aufzubringen; genauso wenig werden sie durch ihre Familie im Lernen und in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit unterstützt, Daher bleiben viele honduranischen Kinder Analphabeten (Analphabetenrate Honduras 4/2007: 21,7%), landen in Jugendbanden auf der Strasse, da sich zuhause niemand um sie kümmert, und haben keine Aussicht auf eine bessere Zukunft.

Hier setzt das Schulstipendienprogramm an:
Die Kinder werden nach bestimmten Kriterien (Pfarreizugehörigkeit, finanzielle Situation in der Familie, Familiengröße, engagierter Erziehungsberechtigter als Ansprechpartner) von unseren Projektpartnern in der Pfarrei (Padre Peppe Leo, Projektbeauftragte Jenssy Sierra und Streetworker Milton Àlvarez) ausgesucht.

Mit dem „Schulgeld" soll die jährlich anfallende Einschreibungsgebühr für das neue Schuljahr, die Schuluniform (weiße/-s Bluse/ Hemd, dunkelblaue/-r Hose/ Rock), Gelder für Arbeitsblattkopien, Unterrichtshilfsmittel usw. bezahlt werden. Schreibmaterialien werden von der Pfarrei in großen Mengen günstig gekauft, um sie zum Schuljahresanfang an die Schüler weitergeben zu können.

Patenschaften

Jedes Kind, das in das Schulstipendienprogramm hineinkommt, hat einen Paten, der die Kosten für das Stipendium übernimmt. Jeder Pate erhält zu Beginn der Patenschaft den „Steckbrief" seines Patenkindes mit Foto und Informationen über das Kind und seine Familie.
Aber nicht nur finanzielle Hilfe ist für die Kinder wichtig, sondern auch der persönliche Briefkontakt mit den Paten, 1-2x pro Jahr. Ein Brief bedeutet: „Ich bin jemand, da denkt am anderen Ende der Welt jemand an mich und schreibt mir persönlich!"
Auch wenn es oft lange dauert, bis die Briefe geschrieben, übersetzt, verschickt und verteilt sind, so ist das für die Kinder doch ein besonderer Ansporn, sich in der Schule anzustrengen, um den Paten ein gutes Zeugnis vorlegen zu können.
Wenn Sie zwar nicht schreiben wollen, aber dennoch einem Kind die Chance geben möchten, die Schule zu besuchen, dann gibt es für Sie die Möglichkeit einer anonymen Patenschaft. Damit das Kind nicht enttäuscht ist, wird ihm von der Projektbetreuerin Jenssy vorab mitgeteilt, dass es keinen Briefkontakt mit seinem Paten geben wird.
Da Armut nicht gleich Armut ist, hat P.Peppe Richtlinien für die Aufnahme ins Schulstipendienprogramm aufgestellt (vgl. Seite 5)
Aber das Stipendiengeld wird nur gegen entsprechende Noten - bzw. nach Zeugnisvorlage ausbezahlt. Natürlich werden außergewöhnliche Situationen wie Schwangerschaft oder Sterbefall im nahen Familien-Umfeld berücksichtigt, aber Schulschwänzer und Faulenzer fallen aus dem Stipendienprogramm heraus. In diesem Fall erhält dann ein anderes Kind (und es gibt Tausende, die auf eine solche Chance warten!) dieses Stipendium bzw. der Pate erhält ein neues Patenkind.

Was passiert mit Ihrem Geld ?

Die Gelder für die Patenschaften buchen wir einmal pro Jahr (im November) als Jahresbeitrag bei den Paten ab (oder Sie überweisen selbst bis zum 15.November). Alle Gelder (Patenbeiträge, Spenden, Erlöse aus Aktionen) werden auf einem Konto der Kirchenstiftung St. Martin gesammelt und im Dezember als Gesamtsumme (wegen der Bankgebühren) nach Honduras überwiesen.

Dort wird das Geld in zwei Töpfe aufgeteilt:

Topf 1: Patengelder

Jedes Kind erhält exakt den Betrag, den der Pate bezahlt, mindestens aber 150,-€ / Jahr.

In Honduras dauert das Schuljahr von Ende Januar bis November und besteht aus 5 Bimestern (à 2 Monaten). Die erste Stipendienrate wird im Januar gegen Vorlage der Schuleinschreibung ausbezahlt. Mit diesem Geld können die Kinder die Utensilien (z.B. neue Schuluniformen), die sie zum Schulanfang benötigen, bezahlen. Weitere Stipendienauszahlungen erfolgen dann im März, Mai, Juli, September und im November jeweils gegen Vorlage der Noten bzw. des (Bimester-) Zeugnisses.

Topf 2: Allgemeine Gelder

Es handelt sich um Geld, das wir das ganze Jahr über durch Spenden und Aktionen wie z.B. Verkauf von selbst gebastelten Osterkerzen und Kräuterbüscheln, Verkauf von fair gehandelten Waren (auf dem Bauernmarkt und einmal pro Monat nach den Gottesdiensten) usw. angesammelt haben.

Mit diesem zweiten Topf wird die Stelle von Jenssy, der Projektbetreuerin, finanziert. Was darüber hinaus noch übrig bleibt, steht den vier Padres der Pfarrei María Auxiliadora für Jugendarbeit und andere, oft nicht planbare Ausgaben zur Verfügung, wie zum Beispiel:

  • 1x jährlich einen Ausflug mit den Kindern der Pfarrei
  • Kosten für einen Sarg, wenn eine Familie das Geld dafür nicht aufbringen kann.
  • Finanzielle Überbrückung, wenn eine Mutter seit Tagen für ihre Kinder nichts zu essen hat.
  • Lebensrettende Medikamente bei Krankheit


und ähnliche Situationen.


Neben der Spendenbescheinigung erhalten Sie mindestens einmal im Jahr einen Rundbrief mit den neuesten Informationen.
Selbstverständlich sind Sie nicht auf eine bestimmte Zeit gebunden - Sie können jederzeit aus einer Patenschaft wieder aussteigen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Zusammenfassung die wichtigsten Punkte unserer Projektarbeit in Honduras und insbesondere das Schulstipendienprogramm mit Patenschaften ein Stück näher bringen konnten.
Sollten Sie noch offene Fragen haben, so rufen Sie mich doch einfach an! (Fr. Hermine Lang, Sprecherin des Arbeitskreises Eine Welt/Honduras; Adresse vgl. Seite 1)

Kontoverbindung:

Kirchenstiftung St. Martin, Günzburg,
Kto-Nr.: 41814, Kreissparkasse Günzburg-Krumbach, BLZ 72051840
Stichwort: Hondurashilfe

Richtlinien für die Aufnahme von Kindern in das

 

Schulstipendienprogramm

  1. Sie müssen Einwohner der Pfarrei María Auxiliadora sein
  2. Sie müssen aktiv am Pfarreileben teilnehmen
  3. Sie müssen praktizierende Katholiken sein
  4. Sie müssen unter extremer Armut leiden
  5. Sie müssen eine Mindestleistung (> 60%) an der Schule erbringen und ihre Ausbildung kontinuierlich betreiben
  6. Die Anzahl von Jungen und Mädchen sollte ausgeglichen sein
  7. Schwerpunkte der Unterstützung sind Kinder in der Primaria (1.-6. Klasse) und im Ciclo básico (7.-9- Klasse)
  8. Pro Familie soll nur ein Mitglied durch das Stipendienprogramm unterstützt werden
  9. Die Eltern müssen an den Familientreffen regelmäßig teilnehmen (4x pro Jahr)
  10. Bei Ausnahmefällen (max. 10% der Kinder) trifft die salesianische Gemeinschaft der Padres die Entscheidung

Das Schulsystem in Honduras


                                PRIMARIA (Grundschule)

                                1er  grado (1. Klasse)
                                2ndo grado (2. Klasse)
                                3er  grado (3. Klasse)
                                4to  grado (4. Klasse)
                                5to  grado (5. Klasse)
                                6to  grado (6. Klasse)

                                      

                       SECUNDARIA (weiterführende Schule)

    I.                                  I.
    II. ciclo común (allg. Mittelstufe) II. ciclo común (technisch, mit Werk-
    III.                                III.             stätten)

                                      

   Bachillerato (gymnasiale  Bachillerato (gymnasiale  Perito mercantil/Educación
   Oberstufe) - 2 Jahre      Oberstufe) - 3 Jahre      comercial (Wirtschaft)
   I.                        I.                        I.
   II.                       II.                       II.
                             III.                      III.

   Fachrichtungen:              Fachrichtungen:
   a) Ciencias (Naturwiss.sch.) a) Administración (Verwaltg.)
   b) Letras (Geisteswiss.sch.) b) Maestranza (Lehramt)
   c) Computación (Informatik)  c) Técnicas (Technik)
   d) Salud (Gesundheitswesen)  d) Turismo (Tourismus)

Anmerkung: Das 2-jährige Bachillerato ist theorielastig, das 3-jährige Bachillerato dagegen enthält Praktika

                                     

                            UNIVERSIDAD (Universität)
           z.B. die UNAH (= Nationale Autonome Universität von Honduras)

Fakultäten an der Universität:

1. Jura                     6. Wirtschaftswissenschaften (BWL, VWL...)
2. Geisteswissenschaften    7. Ingenieurswissenschaften
3. Sprachen                    a) Technik
4. Naturwissenschaften         b) Systemtechnik (Informationstechnik)
5. Medizin                     c) Sozialwissenschaften

Spendenvordruck

Patenschaftsantrag


Feste und Feiern:

Leitung Peter Baisch (Tel. 32517)
Der Ausschuss Feste und Feier organisiert das Patrozinium, das Osterfrühstück und alles, wobei das gesellige Miteinander im Vordergrund steht.


Öffentlichkeitsarbeit:

Leitung Stefan Frodl (Tel. 9161491)
Dieser Ausschuss koordiniert die Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrei mit Internetauftritt, Pressearbeit und Pfarrbrief.


Ökumene:

Leitung Edigna Schreml (Tel. 33922)
Die Pflege eines guten ökumenischen Miteinanders in Günzburg. Möglichkeiten der Zusammenarbeit der Kirchen vor Ort.


Senioren:

Leitung Annette Strehle (Tel. 23656)
Wir stützen uns hier auf das umfangreiche Programm des KDFB (Frauenbund).


Liturgie:

Leitung Pfarrer Christoph Wasserrab (Tel. 5960)
Hier werden Fragen der Liturgie in den Kirchen der Pfarrei und ihre Gestaltung behandelt.


Ökumenischer Kirchenchor:

Leitung Gerhard Schöttl
(Tel. 6282)

Der Ökumenische Kirchenchor Günzburg entstand 2011 aus dem evangelischen Chor der Auferstehungskirche
und dem katholischen Kirchenchor St. Martin und ist eine stabile, gewachsene Basis für die Ökumene vor Ort.
Gesungen wird abwechselnd in der evangelischen Auferstehungskirche und in der katholischen Kirche St. Martin.
Probe ist jeden Donnerstag von 19.45 Uhr bis 21.15 Uhr im evangelischen Gemeindehaus an der
Feuchtmayerstraße 8 in Günzburg.

 


WIR:

Leitung Gabi Pohl (Tel. 204465)
Erwachsene und Jugendliche gestalten Gottesdienste mit neuen geistlichen Liedern.


Lust auf Spielgruppe?

Stets neugierig will Ihr Kind die Welt entdecken.

In einer überschaubaren Gruppe hat Ihr Kind die Möglichkeit an altersgerechten Sing-, Finger- und Bewegungsspielen teilzunehmen. Unsere Gruppenleiterinnen führen so Ihre Kleinen spielerisch durch den Jahreskreis. Mit Ihnen zusammen kann es erste soziale Kontakte knüpfen oder einfach die ungestörte Zeit mit Ihnen genießen.

Sie, liebe Eltern haben die Möglichkeit sich mit gleichgesinnten auszutauschen und an interessanten Abendveranstaltungen teilzunehmen. Je nach Absprache mit der Gruppe finden Bastelabende, Vorträge oder einfach einmal geselliges Beisammensein statt.

Wer:    Mütter und Väter mit Kleinkindern ab 9 Monaten bis zum Kindergarteneintritt
Wann: Mittwoch, Donnerstag oder Freitag, 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr
Wo:     Im Untergeschoss des Pfarrhauses St. Martin, Günzburg

Wir spielen miteinander
Wir machen Brotzeit
Wir feiern Geburtstag
Wir werkeln
Wir kneten
Wir lernen Kreis- und Singspiele

spielgruppe2

Weitere Informationen bei Cornelia Preising (08221/32299) oder bei Hildegard Rau (08221/34142).

Die Eltern-Kind-Spielgruppen sind ein Angebot des Katholischen Frauenbundes.
  http://www.frauenbund-bayern.de/themen/elternkindarbeit.html


Interessiert?

Dann melden Sie sich einfach bei einem der Ansprechpartner, oder im Pfarrbüro (Tel 5960).