Willkommen auf der Internetseite der Pfarrgemeinde St. Martin 

Keine halben Sachen

Wie Sankt Martin empfindsam unter der Rüstung bleiben und mich anrühren lassen.
Wie er das Kleine und Schwache anschauen und aushalten.

Dann teilen, was ich habe:
mein Brot und auch den Wein,
mein Gut-Haben,
mein Lachen und meine Sorge,
meine Ideen und meine Zeit.

Keine halben Sachen machen,
unkonventionell aufs Ganze gehen
teilen – mitteilen - miteinander teilen.

Der heilige Martin wurde im 4. Jahrhundert in Ungarn geboren und diente als Soldat in der römischen Reiterabteilung. Die Legende erzählt, dass er einem Bettler die Hälfte seines Mantels schenkt: es ist der Anteil am Umhang, der ihm persönlich gehört; die andere Hälfte ist Eigentum des Militärs. In der Nacht dann erscheint ihm im Traum Christus mit dem geschenkten Mantelteil.
Einen asketischen Lebensstil behielt er auch als Bischof von Tours bei, beim Volk war er wegen seiner sorgenden und gerechten Zuwendung beliebt.
(Text: Margret Färber)

 
(Foto: Margret Färber)

 

Lesung und Evangelium des Tages

 

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